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Wieder ist es einmal Zeit für die beliebte Sommerfahrt der KJG!!

 

Dieses Mal fahren wir von dem 15. Juli bis zum 29. Juli mit Kindern im Alter von 9 bis 15 Jahren in den kleinen Ort "Snaptun" an der dänischen Ostseeküste. Das Highlight in diesem Jahr: wir befinden uns nur 100 m neben dem malerischen Strand Juelsminde und somit ist auch die nächste Bademöglichkeit nicht weit entfernt!

 

Zu unserem Haus, der "True North Efterskole", gehören wieder mehrere Gemeinschaftsräume, große und kleine Sofaecken, ein großer Fußballplatz, sowie ein Volleyballfeld.

Wir schlafen in 2 bis 3-Bett-Zimmern, die jeweils eigene Badezimmer in ihrer Austattung beinhalten.  

Zur nächstgelegenen Stadt namens "Horsens" und damit verbundenen Einkaufs- sowie Shoppingmöglichkeiten fährt in regelmäßigen Abständen ein Bus. 

 

Wieder mit dabei sind das Leiter-Teilnehmer-Fußballspiel, das Halbzeitessen, die Showabende, verschiedene Ausflüge und selbstverständlich eine Menge Sport und Kreativspaß.

 

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Wir freuen uns auf Euch!!!!



+++++ DIE FAHRT IST AUSGEBUCHT+++++

Dänemark 2017 Blog
Erster Eintrag, Samstag bis Mittwoch

Nach der Abfahrt in Hilden gegen 9.30 Uhr haben sich 69 Teilnehmende und 14 Betreuer*innen auf den Weg Richtung Snaptun gemacht. Nach circa 13 Stunden Fahrtzeit sind wir endlich an der Efterskole in Snaptun angekommen. Nach der anstrengenden Fahrt wurden die Zimmer bezogen und das Material der Betreuer*innen entladen. Hierbei gab es tatkräftige Unterstützung der Teilnehmenden („SUPER!“). Nach einem Abendessen und der Besprechung der Lagerregeln wurde auch sofort die Nachtruhe eingeleitet.
Am Sonntag begann der Tag erst um 10 Uhr, da sich der Vortag sehr lang gezogen hat. Nach dem Frühstück und der Beglückwünschung unserer Geburtstagskinder, konnten sich die Teilnehmenden bei Kennenlernspielen sowie bei einem Geländerundgang mit der Umgebung vertraut machen.
Zum Nachmittag wurde vom Kreativteam das Lagertuch gestaltet und in den Aufenthaltsraum gehangen. Im Sport-Programm ging es bei einer Runde Hühnerleiter (eine Abwandlung vom bekannten Völkerball) um die Sache.
Um das volle Potenzial des Geländes auszuschöpfen, wurde nach dem Abendessen ein Geländespiel gespielt.
Durch ingesamt 28 Stationen, die auf dem gesamten Gelände verteilt wurden, konnten sich die Teilnehmenden ein weiteres Mal unter Beweis stellen. Hindernisläufe überqueren, Rätsel lösen und sogar einen Song mussten die Teilnehmenden verfassen um alle Stationen zu meistern. Am Montag begann der Tag wie geplant um 9 Uhr mit dem Frühstück. Danach konnte sich in der Kreativwerkstatt ausgelebt werden dort haben wir Frühstücksbretter gestaltet. Außerdem wurde auf dem Fußballplatz währenddessen Voleyball gespielt. Am Nachmittag wurde das Basketballfeld genutzt um Basketball zu spielen. Zur selben Zeit wurden im Kreativraum Tassen bemalt. Am Abend konnten sich die Teilnehmenden im Glücksspiel versuchen. Ein Casino-Abend mit ruhiger Musik und verschiedenen Angeboten hat eingeladen seine Glückspielkünste unter Beweis zu stellen. Mit einer beachtlichen Anzahl an gewonnen Casinochips (257 an der Zahl!) konnte sich Luca als Gewinner durchsetzen.

Mit der gewohnten Tagesroutine begann der Dienstag mit dem Frühstück. Nach morgendlicher Stärkung fanden sich ein Teil der Teilnehmenden beim Quiddtich ein. Als Alternative zu den fliegenden Besen, die nicht mehr rechtzeitig lieferbar waren, wurden unsere altbekannten Gummihuhngolfschläger als Ersatz verwendet. Kreativ konnte sich beim Gestalten von Jutebeuteln ausgetobt werden.
Am Nachmittag öffnete das Altenheim „Snaptunien“. Zum Programm wurden die Betreuer*innen durch Senior*innen, die den Leiter*innen zum Verwechseln ähnlich sahen, ausgetauscht. Dem Alter der neuen Betreuer*innen geschuldetet musste das Programm angepasst werden. Beim Boccia, Bingo oder bei der Altengymnastik sowie beim Lösen von Kreuzworträsteln konnte sich die Zeit vertrieben werden. Durch die Unterstützung der Teilnehmenden beim Kaffee kochen oder die bloße Hilfe beim Aufstehen der Senior*innen kam Schwung in das Programm und die Alten blieben nicht auf der Strecke.
Bei der Show „Himmel oder Hölle“ am Abend ging es dann um die Wurst. Das Ziel war es die meisten Punkte zu sammeln. Verlorene Punkte durch falsche Antworten auf Fragen oder misslungene Aufgaben konnten durch lustige Bestrafungen zurückerobert werden.

Durch die frewillige Bereitschaft der Teilnehmenden, eine Stunde früher aufzustehen konnten wir am Mittwoch den Bus, der uns nach Horsens zum Bowlingcenter gefahren hat, rechtzeitig erwischen. Vor Ort hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit sich zwei Stunden beim Bowling auszutoben. Nachdem die Kegel alle abgeräumt waren, gingen wir in die Innenstadt von Horsens. Hier verbrachten wir unsere Zeit mit Shopping oder damit, uns einen Snack zu gönnen. Nach dem anstrengenden Tag gab es im Lager die altbekannte Teestube. Hier konnte man entspannen und die Gedanken bei einer Traumreise schweifen lassen.

* Mit dem Gender*Sternchen möchten wir allen Menschen gerecht werden, die sich nicht in die Geschlechterkategorien weiblich und männlich einordnen können oder wollen. – Mehr dazu auf http://www.kjg-koeln.de/themen_angebote/vielfalt/.